Von null auf Wohnmobilist

März 2006: Überlegungen
Wohnmobil
Ein Bekannter von uns erzählt, dass er sein Wohnmobil verkaufen möchte. Wir – Geschwister und Eltern – setzen uns zu ersten Gesprächen zusammen und beraten, ob wir dieses Wohnmobil kaufen wollen.
Relativ schnell sind wir uns einig, dass sich der Kauf des Wohnmobils für nur eine Partei nicht lohnt, da das Wohnmobil dann zu wenig genutzt wird. Unser Entschluss: Wir kaufen es.
Jetzt wird recherchiert, was das Wohnmobil noch wert ist, Spritverbrauch, Steuer, Versicherung... und: der Wunsch nach einer Homepage ist da.
April 2006: Es wird konkreter
Das Wohnmobil ist jetzt gekauft und es gibt noch einiges zu regeln, wie Ausleihmodalitäten und Kostenkalkulationen, Inventarlisten und diverse Einkäufe von Geschirr, Freizeitutensilien, usw. Natürlich muss das gute Stück auch zum TÜV – und siehe da, es ist in sehr gutem Zustand für sein Alter.
Ende April geht es dann los, die erste Familie macht sich auf zur Jungfernfahrt in die Pfalz und das Elsass.
Sommer 2006: Wir fahrn fahrn fahrn
Wohnmobil
Die Sommermonate sind den größeren und kleineren Ausflügen gewidmet, z.B. Kurztrips in die Nordvogesen, an den Bodensee, in die München-Starnberger Gegend, usw. Die Fahrradmitnahmemöglichkeit findet starken Anklang, da man dadurch um einiges mobiler ist, sobald das Wohnmobil an einem festen Platz steht. Auch für die diversen Spielsachen und Utensilien für die Kinder ist genug Platz.
Leider müssen wir im verregneten August feststellen, dass wohl im Dach ein kleines Loch ist. Das Wohnmobil wird dann nach der Fahrt gut ausgetrocknet und wieder geflickt – zum Glück sind unsere Herren ja handwerklich nicht ganz unbegabt.